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Wundversorgung mit Pflastern: Diese Pflasterarten sollten Sie im Haus haben

Schon seit frühester Kindheit kennen wir das Wundpflaster. Damals war es für uns nicht nur ein handliches Verbandmaterial, das bei kleineren Verletzungen immer zur Stelle war, sondern oft auch Tröster und Mutmacher. Doch Pflaster können viel mehr: Sie lindern Blasen, wirken gegen Seekrankheit oder eignen sich durch ausgeklügelte Formen für besonders schwierig zu verbindende Stellen wie Fingerkuppen. Erfahren Sie hier alles über die verschiedenen Pflasterarten und ihre Anwendung.

Der Klassiker: Heftpflaster und Wundpflaster

Umgangssprachlich versteht man unter Heftpflastern oft das ganz normale Wundpflaster, also ein Klebeband aus Gewebe, auf dem sich eine Wundauflage befindet. Eigentlich ist das Heftpflaster jedoch nur das Klebeband, das man zum Fixieren verwendet. Als Erfinder der kleinen Wundschnellverbände galt Earle Dickson, der bei der Firma Johnson & Johson angestellt war. Er bastelte im Jahr 1920 aus chirurgischem Klebeband und kleinen Mullstückchen das erste Verbandmaterial im Kleinformat. Der Grund: Seine Frau schnitt sich beim Kochen immer wieder in den Finger.

Daraus entstand eine Erfolgsgeschichte. Heute kennt jeder alle möglichen Pflasterarten in verschiedenen Formen und Größen. Nahezu jeder Haushalt hat welche Zuhause. Und das ist auch wichtig, denn das handliche Verbandmaterial hat sich für die Verbesserung der Heilung, vor allem in Kombination mit Wunddesinfektionsmitteln und Wundsalben, immer wieder bewährt. Wunden sind vor Dreck, Keimen und dem Austrocknen geschützt.

Verbände an Händen

Fingerpflaster: Damit ein Fingerverband optimal hält

Kleine Verletzungen am Finger sind die mit Abstand häufigsten Unfälle, die in der Küche, im Haushalt und bei der Arbeit passieren. Beim Schneiden von Gemüse in den Finger geschnitten? In eine Scherbe gefasst? Sich an einer scharfen Kante verletzt? Da unsere Hände immer mitten im Geschehen sind, wenn wir "händische" Arbeiten verrichten, verletzen wir uns dort auch schnell. Das Tückische: Da wir die Hände ständig brauchen, bleiben wir leicht an den Wunden hängen und schädigen die empfindliche Wundstelle. Zudem kommen die Hände oft mit Bakterien, Feuchtigkeit und Schmutz in Berührung.

Darum ist ein Fingerverband wichtig. Er stillt Blutungen, versiegelt und schützt die Wunde. Doch wie legt man diesen an? Wer es schon einmal mit normalen Pflasterstreifen versucht hat, der weiß, dass man mit aufwändigem Zurechtschneiden dennoch oft keine gute Wundabdeckung und guten Halt erreicht, vor allem wenn die Verletzung an der Fingerkuppe liegt. Dafür gibt es fertige Fingerkuppenpflaster, die passend vorgefertigt sind. Das Fingerkuppenpflaster hält sicher und passt sich genau der Fingerform an.

Pflaster mit spezieller Funktion: Linderung von Blasen, Reiseübelkeit und Co.

Neben der Wundversorgung gibt es auch eine Reihe von Pflastern mit spezieller Funktion. Wer Sport treibt, wandert oder High Heels trägt, der sollte die Blasenpflaster kennen. Sie werden auf eine Blase geklebt und lindern sofort den Schmerz. Eine elastische Gel- oder Hydrokolloidschicht polstert und schützt vor Reibung und Druck. Zudem bildet sich unter dem Blasenpflaster ein Milieu, das die Heilung beschleunigt. Darum kann es mehrere Tage haften bleiben. Es reicht, wenn man es erst entfernt, wenn es sich von selbst löst. Verschiedene Formen und Größen eignen sich für jede Stelle, an der Blasen auftreten können, vom Zeh bis zur Ferse.

Eine ganz andere Wirkung haben die sogenannten Arzneipflaster. Sie enthalten Substanzen, die nach und nach vom Pflastermaterial abgegeben werden und durch die Haut aufgenommen werden. ähnlich wirken zum Beispiel auch Nikotinpflaster. Doch wussten Sie schon, dass auch bei Seekrankheit Pflaster helfen können? Dabei ist die Anwendung denkbar einfach: Bei Reiseübelkeit oder Seekrankheit Pflaster hinter das Ohr kleben, am besten schon rechtzeitig vor der Reise. Der Wirkstoff wird über längere Zeit hinweg stetig abgegeben und schützt bis zu drei Tage lang vor Seekrankheit.

Diese Pflaster gehören in jeden Haushalt

Es gibt eine Reihe von Pflastern, die jeder für den Notfall Zuhause vorrätig haben sollte:

  • Wasserfeste und nicht-wasserfeste Pflasterstreifen unterschiedlicher Größe sowie Heftpflaster zum Fixieren sollten in jedem Haushalt griffbereit sein, vor allem auch dort wo man es braucht (zum Beispiel in der Küchenschublade).
  • Zusätzlich sollten Fingerpflaster vorhanden sein, damit Schnitte und anderen Verletzungen an der Fingerkuppe schnell und einfach versorgt werden können.
  • Blasenpflaster sollten beim Wandern und auf Reisen vorsorglich immer dabei sein. Wer neue oder schicke, aber unbequeme Schuhe beim Geschäftsmeeting oder abends im Club trägt, weiß bei Bedarf das Notfallpflaster in der Handtasche sehr zu schätzen.

Alles was Sie an Pflastermaterial für Ihre Hausapotheke, zur Versorgung von Arbeits- und Küchenverletzungen oder gegen Blasen benötigen, finden Sie hier bei uns im Shop.

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